Tuesday, 23. september 2008 2 23 /09 /Sept. /2008 20:57
Auch wenn jetzt etliche aufschreien, aber ich hatte eben das Vergnügen, im Rahmen meines Gitarrenunterrichts zwei meiner absoluten Gitarrenfavoriten wieder hervorzukramen, die mit CountryRock so wenig zu tun haben wie ich mit Reggae-Mucke: Vito Bratta und natürlich der große Randy Rhoads.
[Ja, liebe Leute, der Freddy hatte tatsächlich ein gitarristisches Vorleben: hardrock- und metalorientiert in den 80ern. War doch eine tolle Zeit!!!]
Neben vielen anderen verdienen diese beiden Jungs deshalb immer wieder Erwähnung, weil sie (für metal-orientierte Gitarristen) eine unglaubliche Phrasierung und Spieleleganz an den Tag legten.
Vito macht jetzt leider keine Musik mehr, was eine große Schande ist. Er führt angeblich ein Pizza-Restaurant in Brooklyn.

Zu hören ist Vito unter zugegebenermaßen "erschwerten" Audio-Umständen, denn er spielte in den 80ern bei White Lion, einer der vielen Pudelkopf-Metaller-Bands, deren Songmaterial dürftig, deren Spielkapazität aber enorm war (ähnlich auch: "Autograph" mit dem wunderbaren Steve Lynch). Vitos schlanker, intelligenter und viriler Ton ist absolute Extraklasse; seine inspirierten Läufe beweisen Explosivität und Ideenreichtum, wie es bei den Pudelkopf-Playern sonst nie zu hören war. Anspieltip:  "Radar Love", ein grandioses Golden Earring - Cover mit Vitos unvergleichlich singend-clippendem Ton.

Wunderbar.


Tja, und dann Randy Rhoads...
Was soll ich sagen? Randy hörte ich erstmalig Mitte der 80er, da kam nämlich gerade Ozzys "Tribute" - Album raus, was er von A - Z seinem guitariste extraordinaire Randy Rhoads gewidmet hat. Damals hatte ich gerade meine Johnny Winter-Phase und war nach wie vor sehr inspiriert von den großen 70er-Playern wie Danny Lademacher (bei Herman Brood & his Wild Romance), Frank Marino, Pat Travers, Joe Walsh und Steve Morse. Aber als ich Randys guitaring auf diesem Live-Album vernahm, hatte ich das Gefühl, von einem Zug überrollt zu werden. Phantasie, Artikulation, tone-control, Technik und virtuose Situationsbeherrschung (innerhalb einer instrumentalen Trio-Formation überlebenswichtig) waren exorbitant. Sein Tapping zeugte von wirklicher Musikalität und nicht vom Verlegenheitsriffing gehypter six-string-speedster mit GIT-Abschluß und Insektensound. Noch heute schäme ich mich meiner Gänsehaut nicht, wenn ich seine Arbeit goutiere.
"Mr. Crowley" und "Suicide Solution" sind nur zwei Anspieltipps.

Leider starb Randy in Folge eines Flugzeugabsturzes zu Beginn der 80er Jahre, kurz bevor es für ihn so richtig hätte losgehen können. 

Was für ein Verlust!

(c) Fred Böhle-Holzapfel

von Twangster - veröffentlicht in: Gitarre - Community: Musik ohne Grenzen
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Thursday, 21. august 2008 4 21 /08 /Aug. /2008 18:53
Ich gewinne immer häufiger den Eindruck, dass seit einiger Zeit vielen meiner neuen Gitarrenschülern die Geduld am Instrument ausgeht. Nein, ich muß es anders sagen:
Sie entwickeln kaum mehr Geduld.
Manche meiner Schüler kommen zur Stunde und wollen "jetzt und gleich" "mal eben" die Läufe eines Greg Howe, Brett Garsed oder Yngwie Malmsteen "mitnehmen" (die Liste der Supergitarristen ist hier beliebig zu verlängern), obwohl die meisten nur ein paar Akkorde kennen und bestenfalls mit Nirvana oder Arctic Monkeys u.ä. aufgewachsen sind, deren Zeugs sie mehr schlecht als recht daherschrammeln. Natürlich besitzen sie keine oder nur sehr geringfügige technische oder theoretische Vorkenntnisse. Nun habe ich nichts gegen eine gesunde musikalische Naivität; manches Mal kann das sehr erfrischend sein. Aber die Tatsache, dass viele meiner Schüler denken:
'Ich habe in kurzer Zeit Nirvana-Songs gelernt, und das ohne langweilige Theorie. Da kann das andere ja nun auch nicht so schwer sein. Wenn des Nirvanas Kurti Cobain keinen Schimmer von Harmonik und musikalischen Strukturen hatte, dann brauche ich das doch auch nicht. Ich finde aber auch Yngwie irgendwie toll, also lege ich die Kohle auf den Tresen und gehe gleich wieder raus und kann die "Trilogy"-Suite.'

Zitat Ende. Gegen dieses Maß an Ignoranz kann ich als Gitarrenlehrer kaum mehr etwas einwenden. Nichts gegen den guten Kurti, aber diese Vergleiche sind doch eindeutig zuviel des Guten. Hier kann ich nur völliges Versagen jedweder musikalischer Orientierung diagnostizieren. Bevor sich dann Unendlichkeiten meiner bissigen Bemerkungen auftun, japse ich meine Standard-Signalwörter:

[Signalwörter Einschalt-Modus]
"Geduld, Hingabe, Üben, Üben, Üben, nochmal Üben, Geduld, Hingabe, Üben, Üben, nochmal Üben, etc."
[Signalwörter Ausschalt-Modus]

Dann hörbares Einatmen. Dann die Frage, die sich bei mir materialisiert:
Wie, um alles in der Welt, kann ein Mensch, der Ohren hat, sich darin versteigen, mit minimalistischen Fähigkeiten (hier ist halt meist Kurt Cobain Vorbild) technisch hoch anspruchsvolles Zeug spielen zu wollen? Wie weit muß der Schüler der Realität enthoben sein, um zu glauben, mit cobainesquen Minimalfertigkeiten 32tel triplet-cascades "mal eben" spielen zu können?? Glaubt er wirklich, er könne das mit einem Mausklick bewältigen? Mit welchem verqueren Anspruch schlagen wir Gitarrenlehrer uns da nur herum??

Exkurs:
Damit man mich klar versteht: Aus der Retrospektive achte ich die revolutionäre Kraft des Grunge zur Austilgung mancher Haarspray-Metal-Auswüchse zu Beginn der Neunziger als richtig und gut, obwohl man das Kind, wie immer, mit dem Bade ausgeschüttet hat. Denn viele Top-Bands wurden zu Unrecht mit in den Orkus der Bedeutungslosigkeit gerissen. Ich denke da an Winger und ihr glänzendes Album "Pull", das ziemlich amtlich den Bach runterging.

[Übrigens: Wenn schon Grunge und Grunge-Guitar: Muß es immer Nirvana sein? Keine Sau verlangt beispielsweise nach Songs von Soundgarden, die kompositorisch und musikalisch Lichtjahre weiter entwickelt waren als Kurtis Krachkapelle...]

Der schon viel zu oft von mir genannte Cobain spielte in diesem Prozeß durchaus eine wichtige Rolle und hat mit der simplizistischen Form seines Spiels gewiß derjenigen Fraktion der Gitarrenschüler Mut gemacht, es überhaupt mit diesem Instrument zu versuchen, die bis dahin "Gitarrespielen" vor allem mit den demotivierenden olympionesquen Geschwindigkeitsorgien vieler Gitarrenstars der Achtziger assoziiert hatten und davor zurückgeschreckt waren. Das ist auch völlig ok. Und für diese Fälle machte Onkel Kurti wirklich Hoffnung:
Er gab der Gitarre den Aspekt des Laienhaften zurück; er verknüpfte die Gitarre wieder mit dem Lagerfeuer-Ambiente, so, wie es früher einmal war. Akkorde schrammeln wurde wieder en vogue, das leidliche Herunterrappeln von "Smells like teen spirit" und anderer Machwerke geriet zum Nachweis angeblich "angesagter" gitarristischer Artistik.

Dennoch: Ich glaube, die fehlende mediale Präsenz der wirklich virtuos agierenden Gitarre vermittelte dem gitarristischen Nachwuchs die Illusion, Gitarrespielen sei eine Ansammlung von Powerchords mit möglichst hohem Gain-Faktor. Überall Bands mit Quintakkorden, aber ohne vorbildhafte Gitarrensoli. Überall gitarristischer Minimalismus. Es wirkt alles viel zu leicht: Die Tabulaturarsenale im Internet (von denen die allermeisten ohnehin Schrott sind) verhindern konstruktives ear-training (durch eigenes Transkribieren von Songstrukturen oder Soli) und damit nicht nur die notwendige eigenständige Analyse von Intervallen, Tonarten und Skalen, sondern auch die überaus wichtige Schulung der für die Improvisation so wichtigen "inneren" (relativen) Akustik. Seit Jahren unterrichte ich Heerscharen von Schülern, denen die eigenständige Transkription ziemlich egal ist, denn sie ist ihnen zu anstrengend. Und anstrengend ist scheiße. Außerdem hat sich natürlich auch hier die "Download"-Mentalität ausgebreitet. So, wie die Schüler sich ohne Mühe entsprechende Informationen aus dem Netz besorgen, das Netz also als "Dienstleister" nutzen, so wird der Gitarrenlehrer für die zu mühevollen "Transkriptionsdienste" in Anspruch genommen. Schließlich zahlt man ja dafür...
Selbst die von mir immer propagierte kritische Korrektur bereits vorhandener Tabulaturen ist den allermeisten viel zu viel. Mit derartigen Bequemlichkeiten läßt sich natürlich kein Blumentopf gewinnen. Ab einem bestimmten Punkt mündet die kurzatmige Entwicklung, die mit anfänglicher Begeisterung einhergeht, dann in Stagnation, wenn, jenseits aller simplifizierenden Akkordik, an improvisatorische Phantasie appelliert wird, die ein funktionstüchtiges, intervallgeübtes Gehör voraussetzt und Finger, die sich nicht zu schade gewesen waren, sich an Skalenläufen erprobt zu haben... Dieser Spagat zwischen Anspruch und (bitterer) Realität des Übens ist genau dann erreicht, wenn cobainesque "Powerchords"-Schrammelei am Anspruch wirklicher Improvisation  krachend zerschellt.
Und das wird so lange der Fall sein, wie sich die Gitarre in der chartsorientierten Mucke als reines Akkord-Medium zeigt und sich aller virtuosen Elemente entledigt hat.
Denn das virtuose Moment hat sich spätestens zu Beginn der neunziger Jahre vollends in die Heimstätten der Kenner, Gitarrentester und Gitarrenlehrer verabschiedet, die es ja schon immer besser gewußt haben. Es lugt nur dann und wann mit entlegenden und publikumsfernen Leckerbissen wie Progressive Metal, Fusion und NewCountry hervor, in denen sich die Gitarristen zwar in grandioser Manier die Kante geben, zum wirtschaftlichen Überleben aber entweder unterbezahlte clinics abhalten oder auf Kreuzfahrtschiffen vor betrunkenen, desinteressierten  Passagieren Dinner-Mucke performieren müssen.

Leider ist eine Änderung dieses Zustandes nicht in Sicht. Was bleibt, ist Ernüchterung und die matte Hoffnung auf die allmähliche Breitenwirkung der oben genannten Musikstile, um der Gitarre, die im Pop nur noch die krachige akkordische Rolle gibt, auch ihre überragende Funktion als solistisches Element wiederzugeben.


(c) Fred Böhle-Holzapfel
von Twangster - veröffentlicht in: Gitarre - Community: Musik ohne Grenzen
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Monday, 28. july 2008 1 28 /07 /Juli /2008 15:42

Während meiner Jazzharmonik-Ausbildung Anfang der 80er wurde der Gitarrist John Scofield in Musikerkreisen schon sehr hoch gehandelt; er galt (und gilt) als eine Art "Gegenentwurf" zur damaligen Pat Metheny-Chorus-Sound-Attitüde einerseits und den "Handschuh-Sound"-Jazzern der Sorte Pat Martino (den mag ich aber dennoch immer noch lieber als Metheny hören) andererseits.

John Scofield brachte 1981 ein klasse Album raus, ich glaube, das hieß "Shinola", u.a. mit Steve Swallow am Bass. Damals in Essen habe ich die Scheibe (natürlich in Vinyl) auf dem Grabbeltisch bei der seligen ELPI für kleines Geld mitgenommen, zu Hause aufgelegt und... Oha!

Die Jungs haben schwiemelige Standards dermaßen outside zerschreddert, dass mir Hören und Sehen verging. Großartig! Ich habe zwar während meiner späteren Profi-Zeit relativ wenig mit Jazz zu tun gehabt (denn leben kann man von Jazz schwerlich), aber dieser freche outside-Gedanke war und ist als musikalisches Gestaltungsmerkmal stets präsent. Und diese konsternierten Blicke im Publikum vergisst man nie...


So, jetzt lasse ich mal dieses ganze kluge Gerede beiseite, denn ich habe das neue Album von John Scofield im Laufwerk. Es heißt "This meets that" und präsentiert uns klassisch gewandeten Jazz mit Bläsersätzen und top sidemen (u.a. wieder Steve Swallow am Bass und Sco's Kumpel Bill Frisell, guit.).

Nun ist der Sixties-gewürzte Jazz-Sound die eine Seite.

Aber, wie immer beim guten Sco: Es gibt natürlich auch Interpretationen alter Non-Jazz-Nummern, und auf dieser Scheibe geraten nun zwei Klassiker ins Visier, an die sich selbst Tanz- und Gala-Bands, ohne vor Scham in den Boden zu versinken, garantiert nicht mehr trauen würden, so abgenudelt scheinen sie prima vista zu sein:

Ich spreche von "Satisfaction" und, ja, kaum zu glauben: "House of the rising sun".

WAS KANN DA NUR UM HIMMELS WILLEN HERAUSKOMMEN?

So fragt sich der geneigte Hörer. Aber, seid beruhigt, alles wurde gut:

Sco legt die o.g. Nummern, ohne mit der Wimper zu zucken, unter seine Groove-Mühle, garniert alles mit den herrlich entspannten Sixties-Horns und führt mit souverän-kaputtem Gitarrensound die Themen über die treffsicher gestreuten outside-Untiefen wohlfeil nach Hause.
Swallows Bass bewegt sich wie ein alter muffled shortscale Bass druckvoll und ohne den gefürchteten "Mumpf"; Bill Stewarts drumming ist offen, kernig und an den Becken wohldosiert.

Tja, und der Maestro? Streut hie und da einige countryesquen open-string-lines ein und hat, das liebe ich an seinem Ansatz, auch sonst keine stilistischen Berührungsängste: Rhythm & Blues-double-stops wechseln mit gediegenem Swingappeal, auf Bebop-Linien folgen einige Nashville-chicken-picking-Zitate, quengelige bendings münden in erfrischenden outside-Kommentaren.

An Ideen also kein Mangel, sehr frisch und groovy - so präsentiert sich diese (neue) Scheibe des Jazz-Großmeisters. Ein Plädoyer für all diejenigen, denen musikalischer Purismus stets ein Grauen war. Hier gibt es viel zu entdecken - traut euch!!

(c) Fred Böhle-Holzapfel


von Fred Böhle-Holzapfel - veröffentlicht in: Gitarre - Community: Musik ohne Grenzen
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Monday, 28. july 2008 1 28 /07 /Juli /2008 15:40

AC/DC ist eine der tightesten Bands.

Das mußte ich vorhin einem meiner Gitarrenschüler nachweisen, der diese Aussie-Truppe (noch) nicht kannte. Viel zu jung, der Kerl, aber sabbernd Dream Theater's John Petrucci-Läufe einfordernd. Keine Kenntnis der basics, da muß ich noch gehörig aufräumen.

Also: Angus Young, seines Zeichens Leadgitarre, sind technische Gimmicks wie sweeping oder openstring-cascades immer schon egal gewesen. Der Mann ist gut, weil er authentisch ist, verdammt noch eins!

Aber: Ohne seinen Bruder Malcolm Young an der Rhythmguitar, der gitarristisch alles in der backline stoisch zusammenhält, wäre er nur halb so überzeugend, wie Angus mehrfach selbst eingestanden hat.

Und jetzt das Geheimnis des AC/DC-Grooves: Im Studio hatte ich mal das Vergnügen, sämtliche Spuren einer AC/DC-Nummer isolieren zu können. Alles ist verortbar, sehr präzises Mikrotiming, Phil Rudds HiHat links, TomTom halbrechts, Malcolms Gretsch halblinks, Angus Mitte, usf. Genauso bringen das die Jungs auch live: Alles relativ trocken, sehr diszipliniert, ohne große Hallräume, für den Zuschauer trennbar und äußerst punchy.

Und wichtig: keine Keyboards...

Übrigens, und bitte nicht lachen: "Status Quo" ist ähnlich gestrickt. Absolut top, wie die das rüberbringen. Ihr könnt ja mal versuchen, das Zeug mit einer Band authentisch nachzuspielen, aber bitte so, dass es auch grooved.
Wenn das klappt, will ich an eurem Geheimnis teilhaben...!

(c) Fred Böhle-Holzapfel


von Fred Böhle-Holzapfel - veröffentlicht in: Gitarre - Community: Musik ohne Grenzen
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Monday, 28. july 2008 1 28 /07 /Juli /2008 15:38

 

 

Als Musiker und Gitarrenlehrer kann ich berufsbedingt das allermeiste Geschrammels, was stets als "total angesagt" gilt, nicht mehr wirklich ertragen. Einiges ist hin und wieder songbedingt ganz nett (Incubus, Arctic Monkeys et al.), aber unter der Wiederkehr der immergleichen, vorhersehbaren Harmonikstrukturen leidet indes die Nachhaltigkeit.

Kurz: FastFood.

Ist auch völlig ok: "Dig" von Incubus ist gut gelungen, "Leave before the lights come on" der Arctic Monkeys lebt hingegen einzig von dem irren Video. Nach gitarristischen Aspekten betrachtet, ist das alles allerdings sehr mau. Wer von dem ganzen "Wir können 5 Akkorde, haben ein veritables Heroinproblem und sind gaaanz dolle depressiv" - Gedöns genug hat, auf exquisit-ausgeschlafenere Gitarristik & Song-Harmonik steht, sollte mal hier reinhören:


Alles von Greg Howe (Fusion & Rock)
Alles von Brett Garsed (der Aussie macht genialen Fusion)
Alles von Paul Gilbert (Songs & Virtuosoguitar: auch das klappt!)
Alles von Brent Mason (Nashville Wizzard)
Alles von John Scofield (that's Jazz)
Alles von Joe Walsh (Rocky Mountain Way...)
Alles von Kim Mitchell (tons of songs...)

Ooops, da habe ich doch glatt Ray Scott vergessen... Über den später mehr.

(c) Fred Böhle-Holzapfel


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